Vraždy na severu - S02E05
Vor einem bekannten Lübecker Restaurant wird am helllichten Tage ein Mann von einem kleinen, als Mafioso verkleideten Jungen angeschossen. Kommissar Finn Kiesewetter und seine Kollegin Sandra Schwartenbeck erfahren am Tatort von dem jungen Täter und machen sich unverzüglich auf die Suche nach dem Kind. Ihre Recherchen führen sie ins Kinderheim St. Gertrud. Hier wohnt Flori, der kleine Schütze. Finn vermutet einen Erwachsenen hinter der Tat, denn er will nicht glauben, dass ein so kleiner Junge einen derartigen Anschlag alleine und aus freien Stücken begeht. Finn gelingt es, Floris Vertrauen zu gewinnen. Der erzählt ihm, dass er von einer älteren Frau 20 Euro bekommen hat, damit er auf einen Mann mit dem Namen Ottmar Kohl schießt. Für Flori war es ein Spiel, er ahnte nicht, dass die Waffe echt war. Wie sich herausstellt, hat der Junge auf den falschen Mann geschossen. Nicht Ottmar Kohl wurde getroffen, sondern ein befreundeter Anwalt. Finn und seine Kollegin Sandra Schwartenbeck ermitteln, dass der sehr erfolgreiche Immobilienmakler gerade mitten in einer Scheidung steckt und seine Exfrau Angela ihn mehrfach telefonisch bedroht hat. Kollege Schröter soll Kohls Wohnung im Auge behalten und dafür sorgen, dass die Täterin keine zweite Chance erhält. In der Zwischenzeit bestätigt der kleine Flori nach einer Gegenüberstellung den Beamten, dass Angela Kohl, die Exfrau des Immobilienmaklers, nicht die Frau ist, die ihm das Geld und die Waffe gegeben hat. Die Ermittler brauchen einen neuen Ansatz. Wer hasst Ottmar Kohl so sehr, dass er ihn töten will? Staatsanwältin Elke Rasmussen findet schließlich den entscheidenden Hinweis, der die Ermittler weit zurück in Kohls Vergangenheit führt.
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Vraždy na severu - S01E153
Vraždy na severu - S01E153
Ein Mann bricht in ein Haus ein und stiehlt eine wertvolle Münze. Plötzlich kehren die Hausbesitzer Ralf und Jana Winter zurück. Sie sind stark angetrunken und streiten heftig miteinander. Bevor der Einbrecher unbemerkt entkommt, beobachtet er durch das Fenster, wie der Spediteur Ralf Winter, 40, seine Frau brutal schlägt. Als am nächsten Morgen Finn Kiesewetter und Lars Englen den Ehemann am Tatort vernehmen, zeigt der sich tief betroffen über ihren Tod. Die Kommissare gehen von einem Raubmord aus: Jana Winter wurde offenbar zum Verhängnis, dass sie einen Dieb auf frischer Tat ertappt hat. Der Einbrecher kannte sich im Haus aus und wusste allem Anschein nach von der kostbaren Münzsammlung. Die Kommissare vermuten, dass der Täter aus dem näheren Umfeld des Ehepaars stammt. Als Ralf Winter begreift, dass es vielleicht einen Zeugen gibt, der ihm gefährlich werden kann, beginnt zwischen Einbrecher und Ehemann ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel. Was hat der Einbrecher gesehen und wer war wirklich der Täter?
Vraždy na severu - S02E13
Vraždy na severu - S02E13
Sandra Schwartenbeck hat sich beim Hausbau mit einem elektrischen Tacker den Fuß verletzt. Lars Englen vertritt sie als Partner an der Seite von Finn Kiesewetter. Darüber freut er sich - im Gegensatz zu Finn - riesig. Ihr gemeinsamer Fall führt die beiden auf das Jagdgut des Waffenfabrikanten Gerhard Anderson. Ein Pizzabote wurde schwer verletzt, als er eine vom Kampfmittelräumdienst abgesperrte Stelle passieren wollte und die Bombe trotzdem explodierte. Der für den Bombenfund aus dem Zweiten Weltkrieg zuständige Sprengmeister, Jan Schindler, behauptet gegenüber Finn und Lars, dass er die Absperrung auf der anderen Seite des Weges angebracht hatte. Es müsste sie also jemand verlegt haben, um die Explosion zu provozieren. Finn vermutet, dass der "Anschlag" dem Waffenfabrikanten galt und erfährt von diesem, dass nur die Familie von seiner Ankunft an diesem Tag wusste. Auf dem Grundstück befanden sich zum Tatzeitpunkt seine Töchter Clara und Christine, außerdem Christines Ehemann Björn Leibnitz. Andersons Schwiegersohn führt die Geschäfte des Unternehmens, liegt aber mit Anderson im Streit, da dieser sich aus dem Waffengeschäft zurückziehen und eine Stiftung gründen will. Zwischen Finn und Lars kommt es während der Ermittlungen immer wieder zu Kompetenzgerangel und kleinen Revierkämpfen. Elke Rasmussen versucht, die beiden Streithähne ein ums andere Mal auseinander zu bringen. Nach und nach wird den beiden Kommissaren aber bewusst, dass sie mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten ein sehr gutes Team bilden könnten.
Vraždy na severu - S02E14
Vraždy na severu - S02E14
Aufregung im Lübecker Hafen: Die Besatzung eines Feuerwehrschiffs hat einen toten Mann aus dem Wasser gezogen. Es wird ziemlich schnell deutlich, dass der Segler nicht verunglückt ist, sondern dass es sich um Mord handelt: Der Pathologe Dr. Strahl hat bei der Untersuchung des Toten und dessen Ausrüstung entdeckt, dass an einem Sicherungsseil des kleinen Bootes manipuliert worden ist. Die Identität des Toten kann schnell ermittelt werden. Es handelt sich um Benny Kerber, Olympiahoffnung und Mitglied im ortsansässigen Segelclub. Bei den Ermittlungen dort stellt sich heraus, dass Benny zwar in der engeren Auswahl für die deutsche Olympiamannschaft gewesen ist, sich aber erst noch gegen seinen Teamkollegen Tim Landscheid durchsetzen musste. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Tim Landscheid das offensichtlichste Motiv hatte, Benny zu töten. Der Präsident des Segelclubs, Dr. Mannheimer, bestätigt den beiden Ermittlern Finn Kiesewetter und Sandra Schwartenbeck zwar den sportlichen Ehrgeiz der beiden jungen Männer, kann sich aber nicht vorstellen, dass Tim zu solch einer Tat fähig wäre. Als das Ermittlerduo Tim aufsuchen will, versucht dieser zu fliehen. Für Sandra, die ihn aufhalten kann, steht jetzt eindeutig fest, dass nur Tim die Tat begangen haben kann, er hatte schließlich die Gelegenheit und ein Motiv. Dr. Mannheimer, dessen Tochter vor einem Jahr bei einem Segeltörn mit Tim und Benny ums Leben gekommen ist, übernimmt seine Verteidigung. Unterdessen klagt Staatsanwältin Elke Rasmussen über Schwindelgefühl und Übelkeit. Finn, der sich eigentlich ein Motorrad kaufen wollte, denkt, in Anbetracht der Umstände, die da wohl auf ihn zukommen, nun doch eher über die Anschaffung eines Kombis nach … * Personen: Finn Kiesewetter______________Sven Martinek Sandra Schwartenbeck__________Marie-Luise Schramm Elke Rasmussen________________Tessa Mittelstaedt Lars Englen___________________Ingo Naujoks Herr Schroeter________________Veit Stübner Dr. Strahl____________________Christoph Tomanek Ernst_________________________Jürgen Uter Dr. Mannheimer________________Rolf Kanies Tim Landscheid________________Jannik Schümann Constanze Mannheimer__________Teresa Harder Benny Kerber__________________Jonas Minthe und andere Buch: Michael Gantenberg und Oliver Welter Regie: Dirk Pientka
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Vor einem bekannten Lübecker Restaurant wird am helllichten Tage ein Mann von einem kleinen, als Mafioso verkleideten Jungen angeschossen. Kommissar Finn Kiesewetter und seine Kollegin Sandra Schwartenbeck erfahren am Tatort von dem jungen Täter und machen sich unverzüglich auf die Suche nach dem Kind. Ihre Recherchen führen sie ins Kinderheim St. Gertrud. Hier wohnt Flori, der kleine Schütze. Finn vermutet einen Erwachsenen hinter der Tat, denn er will nicht glauben, dass ein so kleiner Junge einen derartigen Anschlag alleine und aus freien Stücken begeht. Finn gelingt es, Floris Vertrauen zu gewinnen. Der erzählt ihm, dass er von einer älteren Frau 20 Euro bekommen hat, damit er auf einen Mann mit dem Namen Ottmar Kohl schießt. Für Flori war es ein Spiel, er ahnte nicht, dass die Waffe echt war.
Wie sich herausstellt, hat der Junge auf den falschen Mann geschossen. Nicht Ottmar Kohl wurde getroffen, sondern ein befreundeter Anwalt. Finn und seine Kollegin Sandra Schwartenbeck ermitteln, dass der sehr erfolgreiche Immobilienmakler gerade mitten in einer Scheidung steckt und seine Exfrau Angela ihn mehrfach telefonisch bedroht hat.
Kollege Schröter soll Kohls Wohnung im Auge behalten und dafür sorgen, dass die Täterin keine zweite Chance erhält. In der Zwischenzeit bestätigt der kleine Flori nach einer Gegenüberstellung den Beamten, dass Angela Kohl, die Exfrau des Immobilienmaklers, nicht die Frau ist, die ihm das Geld und die Waffe gegeben hat. Die Ermittler brauchen einen neuen Ansatz. Wer hasst Ottmar Kohl so sehr, dass er ihn töten will? Staatsanwältin Elke Rasmussen findet schließlich den entscheidenden Hinweis, der die Ermittler weit zurück in Kohls Vergangenheit führt.